Hippodrom-Skulptur-Arbeiten
Sylvia van Noye vom Hippodrom Beeld-Werk ist eine vielseitige Künstlerin. Sie wurde an der Pädagogischen Hochschule in den Fächern Zeichnen, textile Arbeitsformen und Kunstgeschichte ausgebildet. Nach ihrem Studium war sie viele Jahre lang als Kunstlehrerin an verschiedenen Schulen tätig. Sie sah die Möglichkeit, weiter zu malen und auszustellen und entwickelte sich in vielen Bereichen weiter.
Ihre Arbeit ist eine Suche nach sichtbaren Grenzen und der Grenzenlosigkeit des Daseins, in der Hingabe an die Vereinheitlichung einer belebten Natur. Die Arbeit auf Holz mit Materialien, die sich gegenseitig anziehen oder abstoßen, schafft eine intensive Interaktion zwischen den Rohstoffen. Die Vorliebe für das Malen auf Holz ist auf das Bedürfnis zurückzuführen, den Widerstand und gleichzeitig die Energie des Holzes auszudrücken. Ihre Farbgebung ist natürlich, ohne starke Kontraste.
Die warme Kl...
Sylvia van Noye vom Hippodrom Beeld-Werk ist eine vielseitige Künstlerin. Sie wurde an der Pädagogischen Hochschule in den Fächern Zeichnen, textile Arbeitsformen und Kunstgeschichte ausgebildet. Nach ihrem Studium war sie viele Jahre lang als Kunstlehrerin an verschiedenen Schulen tätig. Sie sah die Möglichkeit, weiter zu malen und auszustellen und entwickelte sich in vielen Bereichen weiter.
Ihre Arbeit ist eine Suche nach sichtbaren Grenzen und der Grenzenlosigkeit des Daseins, in der Hingabe an die Vereinheitlichung einer belebten Natur. Die Arbeit auf Holz mit Materialien, die sich gegenseitig anziehen oder abstoßen, schafft eine intensive Interaktion zwischen den Rohstoffen. Die Vorliebe für das Malen auf Holz ist auf das Bedürfnis zurückzuführen, den Widerstand und gleichzeitig die Energie des Holzes auszudrücken. Ihre Farbgebung ist natürlich, ohne starke Kontraste.
Die warmen Farben der Grenzlinien und Formen können sich mischen und trennen, verschmelzen, aber auch überlappen und so eine Dualität schaffen. Die Darstellung scheint ständig in Bewegung zu sein. Die Berührungsrichtung des Malers nimmt uns mit, als ob wir in einer Kulisse aus natürlichen Elementen und Richtungen spazieren gehen würden, die Luft und Raum in unserem inneren Bewusstsein schaffen. Es ist diese Energie, die von innen kommt, die den Kontakt mit unserer eigenen Natur bestätigt, die letztlich das Gleichgewicht findet, Einheit schafft und neue Horizonte eröffnet.
Diese Dualität ist die Grundlage für ihre Arbeit: die Verschmelzung von Kultur und Natur; als ausgleichende Künstlerin an der Grenze zwischen dem Greifbaren und dem Ungreifbaren, eine Transformation in einen Bereich, in dem alles EINS ist und aus derselben Originalität besteht. Nicht-dual, wie die Beziehung zwischen Reiter und Pferd, in der Hingabe an die Vereinigung einer belebten Natur.