Arbeiterhäuschen Akkerstraat

Arbeiterhäuschen Akkerstraat

Die Lederfabrik KVL kümmerte sich sehr um das Wohlergehen ihrer Arbeiter, auch um die Unterbringung. In der Almijstraat, der Akkerstraat, dem (alten) Udenhoutseweg und dem Westend wurden Arbeiterhäuser gebaut. Oft handelte es sich um Blöcke von vier Häusern mit einer Gasse dazwischen. Die Arbeiter hatten damals nicht viele Annehmlichkeiten, deshalb schlossen sie nie die Tür ab, denn es gab nicht viel zu holen, alle waren arm. Der Udenhoutseweg wurde auch "Griend" genannt, weil dort zweimal im Jahr Kies abgekippt wurde. Viele junge Familien ließen sich in Westend nieder, was dem Viertel wegen der vielen Kinder den Spitznamen "Konijnenberg" (Hasenberg im Oisterwijker Dialekt) einbrachte.

In der Nachbarschaft

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