KVL-Fabrik

KVL fabriek Oisterwijk

Die Leerfabriek KVL hat sich in einen kreativen Ort verwandelt! Mit verschiedenen gastronomischen Betrieben und einzigartigen Organisationen gibt es im KVL immer etwas zu tun!

KVL-Lernfabrik

Dieses ehemalige Fabrikgelände hat sich in einen dynamischen Ort zum Leben, Arbeiten und Wohnen verwandelt. Mit einem schönen Wohnviertel rund um die monumentalen Gebäude ist das KVL zu einem einzigartigen Hotspot geworden, in dem Geschichte und modernes Leben aufeinandertreffen. Kunst, Kultur, Handwerk und Gastronomie treffen in einem beeindruckenden industriellen Umfeld aufeinander.

Auf diesem Gelände befindet sich das EKWC, in dem Künstler aus aller Welt Kunst aus Ton herstellen. O...

Die Leerfabriek KVL hat sich in einen kreativen Ort verwandelt! Mit verschiedenen gastronomischen Betrieben und einzigartigen Organisationen gibt es im KVL immer etwas zu tun!

KVL-Lernfabrik

Dieses ehemalige Fabrikgelände hat sich in einen dynamischen Ort zum Leben, Arbeiten und Wohnen verwandelt. Mit einem schönen Wohnviertel rund um die monumentalen Gebäude ist das KVL zu einem einzigartigen Hotspot geworden, in dem Geschichte und modernes Leben aufeinandertreffen. Kunst, Kultur, Handwerk und Gastronomie treffen in einem beeindruckenden industriellen Umfeld aufeinander.

Auf dem Gelände befindet sich das EKWC, in dem Künstler aus der ganzen Welt Kunst aus Ton herstellen. Außerdem befindet sich hier die handwerkliche Bäckerei und der Laden des Konditormeisters und Boulanger-Meisters Robèrt van Beckhoven. Im ehemaligen Ketelhuis befindet sich eine 100 Jahre alte Dampfmaschine, die noch in Betrieb ist. Für ein Frühstück, Mittagessen oder einen Kaffee mit etwas Süßem gehen Sie zu De Kazerne oder Koffiemiep. Darüber hinaus bietet das moderne Fletcher Hotel-Restaurant Oisterwijk-Tilburg Übernachtungsmöglichkeiten in einem einzigartigen Rahmen mit einem atemberaubenden Atrium, das für eine ganz besondere Atmosphäre sorgt.

Die reiche Geschichte von KVL

Im Oktober 1916 gründete Christ van der Aa die NV Lederfabriek Oisterwijk, die 1920 von Adler und Oppenheimer übernommen wurde. Aus dem Gebäude, in dem sich heute das Europäische Zentrum für keramische Arbeiten (EKWC) befindet, entwickelte sich die Fabrik zur größten Lederfabrik in Europa. In ihrer Blütezeit wurden auf einem 11 Hektar großen Gelände täglich 25.000 Häute gegerbt. Die Arbeit war hart und schmutzig, aber die sozialen Einrichtungen waren für die damalige Zeit etwas Besonderes: ein eigener Sportverein, eine Umkleidestation, ein Sozialarbeiter und eine Betriebsfeuerwehr. Im Jahr 2000 schloss die Fabrik aufgrund der zunehmenden Konkurrenz aus Niedriglohnländern ihre Tore. Die Almijstraat erhielt ihren Namen 1927, benannt nach der Amsterdamse Leder Maatschappij (Almij), die 1924 einen großen Teil der Aktien der Fabrik übernommen hatte. Der Name Koninklijke Lederfabrieken Oisterwijk (KLO) wurde 1974 in Koninklijke Verenigde Leder (KVL) geändert. Dieser Name blieb als ständige Erinnerung an den Standort erhalten.

Sehen Sie sich dieses Video an, um mehr über die Geschichte der Leerfabriek KVL-Lederfabrik zu erfahren.

Standort

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